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Von manchen Menschen kennen wir nicht einmal den Namen und werden uns dennoch immer an sie erinnern.
Zwei Fremde begegnen sich morgens auf dem Weg zur Arbeit. Ohne jemals miteinander zu sprechen, gehören sie für die Dauer dieser S-Bahn-Fahrten unzweifelhaft zusammen. Ein Frau erhält zwei Briefe im November, in denen
ein Unbekannter sie an seinem Leben teilhaben lässt. Ein alter Mann beobachtet auf einer Apfelplantage die Anfänge einer jungen Liebe und wird von der eigenen, die ein halbes Jahrhundert zurückliegt, ein zweites Mal erschüttert. Um Verlust und Flüchtigkeit geht es in Anja Jardines
dichten Erzählungen – und um den unendlichen Reichtum, der selbst in der namenlosen Begegnung liegen kann. Selten geht es um Liebespaare im eigentlichen Sinn, und dennoch sind es ausnahmslos Geschichten von der Liebe.
»Spektakulär schöne Erzählungen aus unspektakulären Stoffen.«
Uwe Wittstock, Literaturtipp für FOCUS
»Anja Jardine trifft den Punkt, vielsagend, erfahrungsreich.«
Eberhard Falcke, literaturport
»Anja Jardine ist die Entdeckung dieses literarischen Frühlings.«
Schweizer Illustrierte
»Mit'Als der Mond vom Himmel fiel' ist Anja Jardine ein herausragendesDebüt gelungen. Zu Recht wird die 41-jährige Autorin und Journalistinals Entdeckung des literarischen Frühlings gefeiert.«
kulturplatz, Schweizer Fernsehen
»Anja Jardine ist etwas Grossartiges gelungen: ein Kurzgeschichtenband zum Wieder- und Wieder-Lesen.«
Brigitte
»Ein bemerkenswert reifes Début.«
»In ihren Bann schlagen die Geschichten, weil sie diese menschlichen Grenzerfahrungen mit einem immer wieder traumwandlerisch sicheren Sprachgefühl ausloten.«
NZZ
»Aus den literarischen Debüts sticht Anja Jardines Erzählband besonders hervor.«
Beat Mazenauer, Schaffhauser Nachrichten
»Ein literarisch vielversprechendes Début.«
St. Galler Tagblatt
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