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Dorothy Parker
»Eine Auswahl ihrer New Yorker Geschichten gibt es formschön als Miniaccessoire im Kein & Aber Verlag zu erwerben. Mal äußerst charmant, mal traurig, mal im kokett beschwingten Plauderton, Dorothy Parkers Du warst ganz prima hat mir ausgesprochen gut gefallen.«
Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin
»Zum Verschenken ... oder Selbstlesen. Bücher, die einfach jedem gefallen - weil sie ausnahmslos einen leichtfüßigen Charme versprühen.«
ELLE
»Von Dorothy Parker gibt es so viele schöne böse Sätze, dass man gar nicht weiß, wo man mit dem Zitieren anfangen soll und man wünscht sich, auch so gnadenlos sein zu können.«
Elke Heidenreich, Die Welt
»Dorothy Parker war eine großmeisterin der klitzekleinen Form, der Sottise, des zynischen Kurzschlusses. Eben ist eine Auswahl ihrer Kurzgeschichten in einer neuen Ausgabe erschienen; klein und silbrig gebunden. Das Format tut den Geschichten gut. Aparte Miniaturen sind das.«
Robin Detje, CICERO
»Sehr hübsche Ausgabe.«
Tamara Dotterweich, Nürnberger Zeitung
»Ironischer Kampf der Geschlechter: so schonungslos wie Parker hat das fast niemand erzählt.«
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten (CH)
»Parkers Storys sind einfach zu gut, um sie aus der Hand zu legen.«
Klaus Nüchtern, DER FALTER (A)
»Das Buch fühlt sich an wie ein iPhone. Es hat die gleichen, formschönen runden Ecken, ist indes nur halb so schwer. Wer wollte da den Text - in makelloser Schrift gesetzt - auf einem Display lesen? Mehr als 30 Seiten schafft man ohnehin nicht in lärmenden Restaurants. Das Buch, in dem sie blättert, ist natürlich alles andere als langweilig, vielmehr großartig: Zehn sorgsam ausgewählte New Yorker Geschichten aus den 40ern von, ja genau, Dorothy Parker, vereint unter dem Titel einer ihrer Storys Du warst ganz prima.«
Philipp Haibach, WELT kompakt
»Außerdem bemüht sich auch der Kein & Aber-Verlag um Parker und bringt einen Band mit Kurzgeschichten heraus, sodass neben der Legende von der unheiligen Trinkerin nun ihr schmales Oeuvre mit seinem so unnachahmlich komisch-melancholischen Ton steht.«
Annette Meyhöfer Hamburger Abendblatt
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