»Ein glühender Roman! An jeder Seite verbrennt man sich die Finger.« Frédéric Beigbeder

Während seine Altersgenossen bei Rekordhitze feiern, trinken und unbedingt noch ein Mädchen klarmachen wollen, taumelt der 17-jährige Léonard alleine und übermüdet durch die letzten Stunden seiner Sommerferien auf einem französischen Campingplatz. Die Nacht zuvor steckt ihm in den Knochen: Er hat einem Jungen reglos beim Selbstmord zugesehen – ist dessen Tod also seine Schuld? Zugleich verwirrt ihn die verführerische Luce, hilflos und hingerissen ist er ihren schamlosen Spielchen ausgesetzt. Gefangen in seinen komplexen und gegensätzlichen Gefühlen, vermag Léonard seinem Delirium kaum zu entrinnen.

Format

  • Victor Jestin – Hitze
    Roman

    Original: La Chaleur

    Aus dem Französischen von Sina de Malafosse
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 160 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5828-6

    12. Mai 2020
    20,00 EUR

  • Victor Jestin – Hitze
    Roman

    Original: La Chaleur

    Aus dem Französischen von Sina de Malafosse
    Ebook
    160 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9442-0

    16,99 EUR

Leseprobe

Test

Autor

Victor Jestin, 1994 geboren, verbrachte seine Kindheit in Nantes und studierte anschließend am Conservatoire européen d’écriture audiovisuelle in Paris, wo er heute ...

mehr zum Autor

Presse

Luzerner Zeitung

»Psychologisch-packend zeigt Jestin, wie der Protagonist sich in der Schuld verstrickt.«

literaturblatt.ch

»Victor Jestins Sprache ist unmittelbar. Die Hitze des Sommers, die Glut in der Seele des jungen Mannes brennen während der Lektüre.«

ELLE

»Victor Jestin erschüttert mit seinem Erstlingswerk.«

SRF1 Literaturclub

»Dieses Buch enthält kein Wort zuviel.«

Neue Presse

»Das Sensationsdebüt des Franzosen Victor Jestin begeistert und erschüttert.«

L'Officiel

»Ein Roman, der so drückend ist wie die Schwüle des Sommers und so leicht wie ein Ferientag. Großes Freiluftkino.«

SWR2

»Eine extrem fesselnde Coming of Age Geschichte. In einer nüchternen, fast schon puristischen Sprache kreiert Jestin (...) eine spannungsgeladene, ja glühende Atmosphäre.«

musikexpress

»Ein Happy End gibt es nicht, man erwartet als Leser auch keines. Umso beeindruckender, dass man völlig gebannt dranbleibt an dieser Tragödie aus dem französischen Sommer.«

Hugendubel Podcast "Seite an Seite"

»Sehr spannend, aber vor allem wahnsinnig dicht. Die drückende Hitze im Titel wird zur Atmosphäre im Roman. Die Coming-of-Age- Thematik wird sehr authentisch verarbeitet. Man kann die Erzählung nicht mehr gut aus der Hand legen.«

NDR Kultur

»Fast scheinen die Seiten zu glühen, wie Asphalt unter sengender Sonne. Exzellent gelingt es dem Autor, diese flirrende Hitze, die sonnenmilchige Atmosphäre eines Campingplatzes an der französischen Atlantikküste zu beschreiben.«

Nürnberger Zeitung

»Jestin umkreist in seinem Debütroman in dichter Sprache die klassische Frage, wo Unschuld aufhört und Schuld beginnt.«

Brigitte

»Victor Jestin legt hier ein glühendes Debüt hin, man spürt, dass der Autor dem Alter, das er beschreibt, selbst kaum entwachsen ist. Diese rätselhafte Mischung aus Emotionsüberschuss und gleichzeitiger Gefühlskälte wurde selten so echt beschrieben.«

Die Weltwoche

»Eines der bemerkenswertesten Bücher dieses literarischen Frühlings. Er bricht mit den gängigen Literaturtrends.«

Kölner Stadt-Anzeiger

»Die sorglose Camping-Welt wird mit den Folgen des Klimawandels, fragwürdigen Moralvorstellungen und Erwachsenwerden konfrontiert. Gerade dadurch gewinnt die Geschichte existenzielles Gewicht, (...). Dies findet sich auch in der drängenden Sprache des Autors wieder, die den Leser zwingt, das Buch nicht aus der Hand zu legen.«

stern

»Die seltsame Spannung, die in diesem ersten Satz steckt, (...) hält bis zur letzten der 160 Seiten. Jestin (lässt uns) die pubertäre Gleichzeitigkeit von Party und Langeweile, Weltekel und Begehren intensiv miterleben.«

Unser Lübeck

»Ein heilsamer Einblick für all die Erwachsenen, die mit zunehmendem Alter vergessen, welche Katastrophen in jener Zeit der Adoleszenz stattfinden.«

Tagesspiegel

»Ein atmosphärisch flirrendes, fest gespanntes Erzählgewebe. Sein Léonard ist eine gleichermaßen anziehende wie abstoßende Figur, die man so leicht nicht vergisst.«

Literarische WELT

»Ein sanftes Pendant zu Michel Houellebecq.«

Gala

»Dieser Roman ist so fiebrig wie sein Titel. Wie Jestin diese rätselhafte Mischung aus wilden, überschießenden Emotionen einerseits und Gefühlskälte andererseits schildert, zieht in den Bann.«

SPIEGEL Online

»Ein grausamer und doch eigenartig schöner Sommerroman.«

dpa

»Ein spannungsgeladenes Buch.«

SUPERillu

»Grandioses Debüt!«

Luxemburger Tagblatt

»Der Debütroman des jungen Autors ist mit Bedacht komponiert, seine Motive vielschichtig.«

Dresdner Morgenpost

»Ein flirrender Roman.«

Sounds and Books

»Eine Tragödie. Eine, die ganz sicher auch im deutschsprachigen Raum ihr Publikum finden und ebenso verstören wie begeistern wird.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Jestin beschreibt die Sinneseindrücke dieser geschlossenen Ferienwelt wahnsinnig gut, die Farben, die Musik, das Licht, die Pommes- und Grill-Gerüche, die Körper, die Hitze, den Schweiß.«

rbb kultur

»Ein Coming-of-Age-Roman, der auch Erwachsenen spaß macht. Jestin bringt den Zustand des Teenager-Seins, des Noch-nicht-seins, unglaublich gut auf den Punkt.

DLF Kultur Lesart

»Es gelingt dem Autor, die Stimmung im diesem Ferienlager sehr plastisch darzustellen: es flimmert, flirrt, die erotischen Sehnsüchte und Ängste der Pubertierenden werden sehr prall und einfühlsam geschildert.«

NZZ am Sonntag

»In den harten Kontrasten des Sommerlichts erzählt der 26-jährige Victor Jestin existenzialistisch zugespitzt von einem Leben, das für Schattierungen und Schattenseiten keinen Platz lässt.«

tip Berlin

»Ein tolles Summertime-Sadness-Buch, wie Depri-Caprisonne.«

kulturnews

»Mit seinem Debüt legt Victor Jestin den Roman des Sommers vor – inklusive dem besten schlechten Sex, den wir je hatten.«

Mona Ameziane / ZDF Volle Kanne

»Sehr spannender Mix der hitzigen Atmosphäre auf dem Campingplatz und der Zerrissenheit dieser jungen Person.«

Anschauliches