Am Ende der Reise

Edward Docx

Wie verbringt man die letzten Tage mit seinem Vater, der sich für Sterbehilfe entschieden hat? Ein umwerfender Roman, der mit viel Humor familiäre Beziehungen seziert und dabei keine Gefühlslage außer acht lässt.

Lou fährt seinen unheilbar kranken Vater Larry zu einer Klinik in Zürich – sein Vater möchte Sterbehilfe in Anspruch nehmen, was in seiner Heimat England gesetzlich verboten ist. Als nach vielen Kilometern in ihrem 80er- Jahre-VW Lous ältere Halbbrüder nach erstem Widerstand doch noch dazustoßen, deckt die Reise immer mehr innerfamiliäre Befindlichkeiten auf. Sie kämpfen, streiten, lachen, betrinken sich, philosophieren über das Leben und sich selbst – ein Roman, in dem sich jede Leserin und jeder Leser sofort finden wird!

Format

  • Edward Docx – Am Ende der Reise
    Roman

    Original: Let Go My Hand

    Aus dem Englischen von Jenny Merling, Anna-Christin Kramer
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 512 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5765-4

    05. September 2017
    25,00 EUR

  • Edward Docx – Am Ende der Reise
    Roman

    Original: Let Go My Hand

    Aus dem Englischen von Jenny Merling, Anna-Christin Kramer
    Ebook
    512 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9366-9

    05. September 2017
    19,99 EUR

Autor

Edward Docx, geboren 1972 als Sohn eines Briten und einer Russin, arbeitet als Journalist und Schriftsteller. Er schreibt regelmäßig für den Guardian, wurde ...

mehr zum Autor

Presse

FAZ

In scharfsinnigen Dialogen, die reich an zynischen Bemerkungen und witzigen Kommentaren sind, geht es um Angst und Verbitterung, um Liebe und Vertrauen. Schwungvoll und in flüssiger Sprache.

Nürnberger Zeitung

»Ein sehr berührendes, aber auch witziges Buch über die Liebe und vor allem das Leben.«

Wiener Zeitung

»Packende Roadnovel.«

St. Galler Tagblatt

»Solche Männergespräche sind selten und grandios.«

WDR 4

»Es ist ein gefühlvolles, witziges, hintergründiges Buch voll wunderbarer Formulierungen.«

KommBuch

»Edward Docx hat mit Am Ende der Reise einen gleichermaßen mitreißenden und berührenden Roman geschrieben, der die großen Themen Leben und Sterben mit einem fast leichtfüßigen Roadmovie-Rhythmus unterlegt.«

MADAME

»Edward Docx schildert einen intelligenten und humorvollen Roadtrip, der uns ab der ersten und lange nach der letzten Seite berührt.«

NZZ am Sonntag

»Edward Docx legt einen ergreifenden Roman über ein kontroverses Thema vor.«