Der französische Gast

Dorothy Whipple

Eine Geschichte über die Bedrohung einer glücklichen Ehe. Dorothy Whipple macht aus einem fast gewöhnlich gewordenen Szenario ein einzigartiges Meisterstück.

Seit zwanzig Jahren ist Ellen North glücklich verheiratet mit ihrem Mann Avery, sie haben zwei Kinder und leben in der idyllischen Peripherie Londons. Doch dann tritt Louise in ihr Leben, eine junge Französin, die eingestellt wurde, um der ungeliebten Schwiegermutter Gesellschaft zu leisten. Mit frisch gekränktem Stolz, weil sie kurz zuvor von ihrem Freund verlassen wurde, und einer gehörigen Portion Je ne sais quoi fängt Louise an, sich bei der Schwiegermutter unverzichtbar zu machen und nebenbei Avery zu umgarnen. Mit Erfolg. Die alte Welt, wie Ellen sie kannte, ist bedroht: Wie kann sie sie selbst bleiben und sich trotzdem neu erfinden?

Format

  • Dorothy Whipple – Der französische Gast
    Roman

    Original: Someone at a Distance

    Aus dem Englischen (UK) von Silvia Morawetz
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 448 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5842-2

    11. Mai 2021
    26,00 EUR

  • Dorothy Whipple – Der französische Gast
    Roman

    Original: Someone at a Distance

    Aus dem Englischen (UK) von Silvia Morawetz
    Ebook
    448 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9462-8

    18,99 EUR

Autorin

Dorothy Whipple (1893–1966) war eine britische Bestsellerautorin von Romanen, Kurzgeschichten und Kinderbüchern. Während sie sich in den 1930ern größter Beliebtheit erfreute ...

mehr zur Autorin

Presse

Donaukurier

»[E]ine spannende, klug konstruierte Story mit exakt gesetzten Kipp-Punkten.«

Myself

»Ein herrlich altmodischer Gesellschaftsroman.«

Wiener Zeitung

»Dorothy Whipples Roman Der französische Gast ist eine faszinierende Wiederentdeckung.«

Psychologie heute

»Großartige Wiederentdeckung aus dem Jahr 1953.«

Aachener Nachrichten

»Was beinahe nach einer Krimihandlung klingt, gleicht in Wahrheit einem Kammerstück mit sehr fein ausgearbeiteten Charakteren, einem enormen Spannungsbogen und einer wunderbar ironischen, fein beobachtenden Erzählweise.«

SRF Buchzeichen

»Ganz in der Tradition von Jane Austen.«

Literaturkritik.de

»[E]cht britischer Sinn für eine feine Ironie in der Beschreibung von Charakteren und Situationen.«

Flaneurin

»[M]an vergisst, dass diese Geschichte aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts stammt.«