Der Letzte meiner Art

Lukas Linder

Lukas Linder schreibt mit einer solchen Genauigkeit, Schonungslosigkeit und mit viel Witz über das Alltägliche und über Familienkonstellationen, dass man zwischen den Lachern immer wieder etwas ertappt auf das eigene Leben schielt.

Alfred ist der jüngste Nachfahre der von Ärmels, doch die glanzvollen Zeiten der Familie sind vorbei. Neben seiner umschwärmten, aber abgedrehten Mutter, seinem genialen Bruder und seinem kauzigen Vater fühlt er sich wie eine Karikatur. Trotzdem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, seine alteingesessene Familie zu neuem Ruhm zu führen. Ein Held möchte er werden. Dazu hat er verschiedene Möglichkeiten: Er könnte, wie sein Vorbild und Namensvetter, vierzig Franzosen erschlagen, einen Gesangswettbewerb gewinnen oder zusammen mit Ruth ein Hotel aufmachen, denn ja, die Liebe siegt immer! Doch ist Alfred wirklich zum Helden geboren?

Format

  • Lukas Linder – Der Letzte meiner Art
    Roman

    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 272 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5785-2

    18. September 2018
    19,00 EUR

  • Lukas Linder – Der Letzte meiner Art
    Roman

    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 272 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5997-9

    10. September 2019
    13,00 EUR

  • Lukas Linder – Der Letzte meiner Art
    Roman

    Ebook
    272 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9394-2

    18. September 2018
    12,99 EUR

Autor

Lukas Linder, geboren 1984 im Kanton Zürich, studierte Germanistik und Philosophie in Basel. Er ist Dramatiker, schrieb unter anderem für das Theater Basel ...

mehr zum Autor

Presse

Aargauer Zeitung

»Das ist brüllend komisch. Lukas Linder ist das seltene Kunststück eines komischen Romans durchaus gelungen.«

ZEIT Schweiz

»Lukas Linders Der Letzte meiner Art ist das hervorragende Debüt eines unangepassten Kopfes.«

SRF Kultur

»Lukas Linder schreibt über Themen, die alle beschäftigen.«

NZZ am Sonntag

»Dieser Erstling hat Pfiff. Seine sprachliche Sicherheit beeindruckt ebenso wie die Stärke seiner eigenwilligen Metaphorik.«

Berner Zeitung

»Unverschämt komisch.«

buchmedia magazin

»Lukas Linder reiht Anekdoten und Geschichten aneinander, lustige und absurde. Ein grosser Spass.«

20 Minuten

»Hier kann man gar nicht genug loben, dass ein Schweizer Autor einen komischen Roman schreibt.«

Öko-Test Magazin

»Eine herrlich abgedrehte Familiengeschichte und ein großer Lesespaß!«

Buchkultur

»Linder schreibt rasant, mit Verve, pointiert, mit einem Händchen für Situationskomik, Skurriles und Wortwitz.«

WDR 5 Bücher

»Ein Buch das großartige Sketchvorlagen liefert. Man fühlt sich an Loriot erinnert, surreal und gleichzeitig skurril sind die Szenen.«

SRF Buchzeichen

»Linder erzählt diese tragische Geschichte so, dass man immer wieder laut lachen muss. Am Schluss legt man diesen unterhaltsamen Roman dann nachdenklich zur Seite.«

FOCUS Online

»Linder erzählt die Geschichte mit einer ironischen Distanz, die aber nie die Figuren unangemessen lächerlich erscheinen lässt.«

Schaffhauser Nachrichten

»Der Letzte meiner Art ist ein Buch mit Figuren, die einem noch lange im Kopf herumtanzen. Oder sich Einlass in die Träume verschaffen.«

Style

»Ein Romandebüt voller schräger Figuren, Witz und etwas Sex.«

Literaturblatt

»Der Reiz der Lektüre ist das Absonderliche, das Groteske. Gekonnt inszeniert von einem preisgekrönten Theaterautor. So erfrischend erzählt, wie man es auf der kleinen Bühne der Schweizer Literatur sonst nie antrifft.«

Buchkultur

»Linder schreibt rasant, mit Verve, pointiert, mit einem Händchen für Situationskomik, Skurriles und Wortwitz.«

DLF Büchermarkt

»Lukas Linder ist vor allem ein eigener kluger Kopf, der mit Herz und Verstand schreibt. Es wäre jammerschade, wäre sein erster Roman zugleich der letzte seiner Art.«

ZDF-Morgenmagazin

»Der Letzte meiner Art ist ein saukomisches Portrait einer wunderlichen Sippe. Lukas Linder ist ein feiner Beobachter menschlicher Schwächen. Sein Witz erinnert in den besten Momenten an den Großmeister Loriot.«

Der Bund

»Linder beweist von Anfang an eine hohe Pointedichte, Sinn für Tempo und Slapstick, Understatement und Antiklimax.«

WDR 4, Elke Heidenreich

»Das ist der ganz seltene Fall eines durch und durch komischen Buches, bei dessen Lektüre man dauernd laut lacht.«

WDR 2 Lesen

»Es ist ein sehr fröhliches Buch. Es passiert nicht viel, aber dieses Nichts versteht der Autor fabelhaft ironisch zu beschreiben.«

Viktor Giacobbo

»Als Theaterautor hat Linder einen geschärften Sinn für Timing und Pointen, und so ist ihm ein sehr lustiges Romandebüt mit einem Hauch von Melancholie gelungen.«

FAZ

»Abseitige Unterhaltung, weit weg vom Üblichen.«

St.Galler Tagblatt

»Einer der witzigsten Autoren der jungen Generation.«

SRF Kultur

»Linder erzählt mit Tempo und Witz von einem Helden, der keiner ist und von einem jungen Mann, der im Schatten seiner Mutter und seines Bruders steht. Der Autor hat ein Faible fürs Absurde und als Dramaturg auch ein gutes Händchen für die Komödie.«