Die schöne Fanny

Pedro Lenz

»Die Eifersucht ist ein Gift, das sich im ganzen Körper breitmachen kann, ähnlich wie eine Grippe, nur bleibt sie meist länger.«

Drei Künstler und Tagediebe stolpern in dieser tragikomischen Geschichte durch die Kleinstadt: Jackpot, der erfolglose Schriftsteller, der auf Hunde und Pferde wettet und verzweifelt den roten Faden für seinen Roman sucht, und die beiden Maler Louis und Grunz, die das Leben und die Schönheit lieben. Ihre Hingabe zur Kunst und zu den kleinen Freuden des Alltags scheint die drei Freunde zu erfüllen. Doch dann begegnen sie der schönen Fanny, die allein durch ihre Präsenz das scheinbar stabile Gleichgewicht der Männerfreundschaft heftig ins Wanken bringt.

Format

  • Pedro Lenz – Die schöne Fanny
    Roman

    Original: Di schöni Fanny

    Aus dem Schweizerdeutschen von Raphael Urweider
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 256 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5767-8

    02. November 2017
    20,00 EUR

  • Pedro Lenz – Die schöne Fanny
    Roman

    Original: Di schöni Fanny

    Aus dem Schweizerdeutschen von Raphael Urweider
    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 256 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5998-6

    10. September 2019
    13,00 EUR

  • Pedro Lenz – Die schöne Fanny
    Roman

    Original: Di schöni Fanny

    Aus dem Schweizerdeutschen von Raphael Urweider
    Ebook
    180 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9368-3

    02. November 2017
    12,99 EUR

Autor

Pedro Lenz, geboren 1965, ist Dichter, Schriftsteller, Kolumnist und Mitglied des Bühnenprojekts Hohe Stirnen und der Spoken-Word-Gruppe Bern ist überall. Er schreibt auf Berndeutsch ...

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Presse

Migros Magazin

»Unbedingt lesen!«

WDR 4

»Sehr humorvoll, sehr liebevoll. Ein schöner kleiner Künstlerroman.«

Elke Heidenreich, SRF Literaturclub

»Das Buch ist sehr sehr liebevoll, sehr warmherzig, es ist eine richtige Freude das Buch von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen.«

TV Star

»Ein schöner Roman über die Eifersucht.«

Lebensart

»Pedro Lenz entführt hier seine LeserInnen auf unterhaltsame Weise ins Milieu von interessanten gesellschaftlichen Außenseitern.«