Die zwölf Leben des Samuel Hawley

Hannah Tinti

Gleichzeitig ein empfindsamer Coming-of-Age-Roman, eine kompromisslose Gangsterstory, eine zarte Liebesgeschichte und ein fesselnder Vater-Tochter-Roadtrip.

Loo und ihr Vater Hawley brauchen nur einander. Warum sie ständig umherziehen, weiß sie nicht, kennt es aber nicht anders. Hat Hawley etwas zu verbergen? Schließlich lassen sie sich doch im Heimatort der verstorbenen Mutter nieder, und Loo verliebt sich zum ersten Mal. Wird sie es schaffen, das Leben einer ganz normalen Jugendlichen zu führen?

Format

  • Hannah Tinti – Die zwölf Leben des Samuel Hawley
    Roman

    Original: The Twelve Lives of Samuel Hawley

    Aus dem Englischen von Verena Kilchling
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 576 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5769-2

    05. September 2017
    25,00 EUR

  • Hannah Tinti – Die zwölf Leben des Samuel Hawley
    Roman

    Original: The Twelve Lives of Samuel Hawley

    Aus dem Englischen von Verena Kilchling
    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 576 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5981-8

    12. September 2018
    15,00 EUR

  • Hannah Tinti – Die zwölf Leben des Samuel Hawley
    Roman

    Original: The Twelve Lives of Samuel Hawley

    Aus dem Englischen von Verena Kilchling
    Ebook
    576 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9370-6

    05. September 2017
    14,99 EUR

Autorin

Hannah Tinti, 1973 geboren, wuchs in Salem, Massachusetts, auf. Sie ist Autorin und Herausgeberin der Zeitschrift "One Story". Ihr erster Roman "Die linke Hand" erschien ...

mehr zur Autorin

Presse

Aachener Zeitung

»Gleichzeitig empfindsamer Coming-of-Age- Roman, kompromisslose Gangsterstory, zarte Liebesgeschichte und wunderbare Vater-Tochter-Erzählung. Sprachlich auf dem schmalen Grat zwischen realistisch hart und poetisch schön balancierend.«

buch aktuell

»Eine bewegende Vater-Tochter-Geschichte sowie ein fesselnder Roadtrip.«

Luxemburger Tageblatt

»Liest sich geradezu episch bedächtig mit furiosem Finale.«

BRF 1

»Ein großartiges Buch über eine innige Vater-Tochter-Beziehung.«

Frankfurter Rundschau

»Erst bei der zwölften Kugel finden alle losen Enden dieses fantastischen Romans zusammen. Es bricht einem das Herz.«

Berliner Zeitung

»Die Amerikanerin Hannah Tinti hat aus den Kernfragen des Seins eine raffinierte Vater-Tochter-Geschichte konstruiert.«

Brigitte

»Hannah Tinti erzählt eine zärtlich-harte Gangsterballade mit vielen Schusswechseln aus einem Amerika, das so ganz anders ist als das Intellektuellenmilieu vieler bekannter US-Erzähler.«