Eine Nacht, Markowitz

Eine Nacht, Markowitz

Ayelet Gundar-Goshen

Ein psychologisches Meisterstück - lebendig und äußerst humorvoll erzählt

Zwischen blühenden Zitrushainen und umherfliegenden Kriegsgeschossen tummeln sich in diesem Roman ganz eigenartige Figuren: der unauffällige Jakob Markowitz, der sich unsterblich in die schöne Bella verliebt und sie stur festhält. Bella, Markowitz mit Gleichgültigkeit strafend und sich in die Arme des Dichters wünschend, dessen blumige Zeilen sie so berührt haben. Markowitz' Freund Seev Feinberg, sein Schnauzer kräuselt sich beim Anblick der Frauen, sein Herz jedoch schlägt nur für Sonia, deren Haut betörend nach Orangen duftet. Und schließlich der Irgun-Vizechef, der seine heimlichen Gefühle für Sonia nur mit gehorteten Orangen zu begegnen weiß, worunter jedoch sein Kampf für die Zukunft des jüdischen Volkes leidet. Sie alle lieben und hassen, gebären und töten, ihre Sehnsüchte und Leidenschaften sind zugleich Antrieb und Bremse. Sie sind das Herzstück dieses lebhaften Buches, das mit Humor und erfrischender Originalität von der Geburt des israelischen Staates erzählt.

Format

  • Ayelet Gundar-Goshen – Eine Nacht, Markowitz
    Roman

    Original: Laila echad, Markowitz

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Hardcover
    Format: 12,5 x 18,5 cm , 432 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5681-7

    22,90 EUR

  • Ayelet Gundar-Goshen – Eine Nacht, Markowitz
    Roman

    Original: Laila echad, Markowitz

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 432 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5926-9

    14,00 EUR

  • Ayelet Gundar-Goshen – Eine Nacht, Markowitz
    Roman

    Original: Laila echad, Markowitz

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Ebook
    432 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9245-7

    13,99 EUR

Autorin

Ayelet Gundar-Goshen, geboren 1982, studierte Psychologie in Tel Aviv, später Film und Drehbuch in Jerusalem. Für ihre Kurzgeschichten, Drehbücher und Kurzfilme wurde ...

mehr zur Autorin

Presse

Marie-Luise Scherer

»Ein Glück, wenn nicht ein Wunder, dieses Debüt.«

Kleine Zeitung

»Ein beachtliches Debüt.«

WDR frauTV - Christine Westermann

»Ein Roman wie ein Donnerhall. Ich habe die erste Seite gelesen und das Buch erst zweihundert Seiten später, mitten in der Nacht, wieder weggelegt.«

NZZ

»Das Schöne an diesem Roman: Hier sind die Helden zum Heulen menschlich.«

Brigitte

»Absolut bemerkenswerter Erstlingsroman.«