Giraffen

GI | RAF | FE, die; -, -n: Frauentypus, Ende 20. Jahrhundert bis heute, vermehrt zu finden an Orten des internationalen Jetsets. Lebt parasitär und in Co-Abhängigkeit mit wohl-situierten Exemplaren männlicher Spezies

Eva und Henry teilen die gleichen Vorlieben: Alkohol, lange Nächte und kurze Erinnerungen. Sie huldigen dem Exzess wie einer Religion, und sie glauben, der Rausch von Champagner in einer Hotelbar ist eleganter als der von billigem Fusel in einer Absteige. Sie halten sich für etwas Besseres als die Süchtigen, die verloren auf der Straße torkeln. Aber wo endet die Party, und wo beginnt der Absturz? Ein schockierender und betörender Roman über die falsche Liebe, die falschen Drogen und die falsche Party.

Format

  • Anne Philippi – Giraffen
    Giraffen

    Hardcover
    Format: 12,4 x 20,5 cm , 208 Seiten
    ISBN: 978-3-9540-3082-8

    19,95 EUR

  • Anne Philippi – Giraffen
    Giraffen

    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 224 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5963-4

    07.April 2017
    13,00 EUR

    Dieses Produkt ist momentan noch nicht verfügbar.
    Bitte informieren Sie mich, sobald der Titel erhältlich ist.

  • Anne Philippi – Giraffen
    Giraffen

    eBook
    208 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9362-1

    07.April 2017
    12,99 EUR

    Dieses Produkt ist momentan nicht verfügbar.
    Bitte informieren Sie mich, sobald der Titel erhältlich ist.

Autor

Anne Philippi schrieb u.a. für die Berliner Seiten der »FAZ« und die »Vogue« und bis 2009 für die »Vanity Fair« als Reporterin über die Glamour- und Jetset-Gesellschaft. Danach zog sie nach Los Angeles und begann für die »Süddeutsche Zeitung« und »GQ« Hollywood-Interviews zu führen. Derzeit lebt sie [...]

mehr zum Autor

Presse

Interview Magazine

»Ein wildes Drogen-Party-Monster«

GQ

»Anne Philippi seziert eine Beziehung basierend auf Rausch und Geld im Moloch Berlin.«

WDR 1LIVE Klubbing

»Dieses Buch macht Hoffnung! Hoffnung darauf, dass man selbst dann, wenn man sich völlig verloren und aus der Erdumlaufbahn geschossen hat, doch noch mal Boden unter den Füßen finden kann.«

bild.de

»Harter Tobak«

culturmag

»Schonungslos und provokant«

Jolie

»Über die unheilvolle Beziehung zweier Menschen, die gemeinsam im Alkohol ertrinken, schreibt Journalistin Anne Philippi.«

Deutschlandradio

»›Giraffen‹ von Anne Philippi ist das perfekte Buch für den Moment, wenn noch ein Glas Wein geht, oder zwei, oder drei …«

Radio SRF 3

»Die Geschichte über den Verlust einer Liebe. Dagegen hilft kein Wodka dieser Welt.«

Missy Magazine

»Der Roman liest sich sehr unterhaltsam, weil die Erzählerin so nonchalant ihre Abgründe seziert und einen überaus sarkastischen Humor pflegt.«

MDR artour

»Ein Roman über das vermeintlich glitzernde, schillernde Partyleben einer Frau Mitte 30... immer wieder Party und Drogen und immer wieder der Absturz.«

Radio eins, rbb

„Das zu lesen ist furchtbar, aber auch betörend verstörend … Anne Philippi hat ein Monster gefunden und so gut beschrieben, wie es seine Opfer kriegt, das habe ich schon lange nicht mehr so gelesen.“

BZ

»Fesselnd bis zur letzten Seite«

FluxFM

»Kompromisslos, schonungslos«

ARD/WDR Morgenmagazin

»Ein dunkler Liebesroman voller Betrug, Eifersucht, Drogen und Lebensgier … Anne Philippi kann schreiben!«

Berliner Zeitung

»Anne Philippis kühler Absturzroman aus der Berliner Koks-Klasse – Dieses Buch handelt ... von denen, die ›elegant süchtig‹ sind, die niemals vor die Tür, sondern in die Toilette von Villeroy & Boch kotzen.«

Die Welt

»In kühler Prosa erzählt Philippi die Geschichte des radikalen Schmerzes über den Verlust einer Liebe. Dagegen hilft kein Wodka dieser Welt.«

WDR 1LIVE

»Sprachlich roh und unmittelbar, lässig und abgefuckt … das beste Buch des Frühlings!«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»›Giraffen‹ erzählt so vom Kater, dass sich einem der Magen zusammenkrampft und das Herz leer wird. Dass eine Autorin, die selbst für Hochglanzmagazine schreibt, die bitterste Farce über deren Welt formuliert, ist erstaunlich und bisher kaum gewürdigt.«

Welt am Sonntag

»Die Reflexion einer Koabhängigkeit, leicht und klug geschrieben, die endet wie viele Berlin-Mitte-Nächte: mit einem Kater – und voll Hoffnung.«

KulturSpiegel

»Mit schön bösem Strich wird hier das Sittenbild einer nicht mehr jungen Boheme aus coolen Kaputtniks gepinselt.«