Liebe, lebenslänglich

Liebe, lebenslänglich. Wie Eltern ihre Töchter und Söhne sehen - und umgekehrt

Ursula von Arx

Kinder überraschen ihre Eltern immer

Warum freut sich ein Vater nicht, wenn der Sohn in seine Fußstapfen treten möchte? Weshalb kommt die Tochter bis heute nicht an ihre Mutter ran? Wie konnte der Sohn wegen Mordes im Gefängnis landen? Die hier versammelten Geschichten erzählen von den Erfahrungen von Müttern und Vätern: wie schön die Momente der Erfüllung sein können, wie bitter die der Enttäuschung. Denn Eltern lieben, ohne eine Wahl zu haben. Und das ist für die Söhne und Töchter nicht anders. Beide Seiten kommen zu Wort und bewerten ihr Verhältnis oft komplett unterschiedlich. So verschiedenartig all diese Beziehungen auch sind, in einer Hinsicht gleichen sie sich: sie sind unausweichlich. Dieses Buch setzt nicht auf Ratschläge, sondern auf Anschauung. Es erzählt, wie vierzehn Väter, Mütter, Söhne und Töchter miteinander klarkommen.

Format

  • Ursula von Arx – Liebe, lebenslänglich. Wie Eltern ihre Töchter und Söhne sehen - und umgekehrt
    Erzählendes Sachbuch

    Hardcover
    Format: 13,3 x 21,2 cm , 224 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5678-7

    19,90 EUR

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  • Ursula von Arx – Liebe, lebenslänglich. Wie Eltern ihre Töchter und Söhne sehen - und umgekehrt
    Erzählendes Sachbuch

    Ebook
    224 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9244-0

    15,99 EUR

Autorin

Ursula von Arx, 1967 geboren, studierte Germanistik, Philosophie und Psychologie. Sie arbeitete als Lehrerin und Journalistin und war Redakteurin beim NZZ-Folio und beim Magazin des ...

mehr zur Autorin

Presse

NZZ

»Die Autorin beschönigt nichts. Sie will nicht einen guten, aber  verborgenen Kern ausgraben, sondern gibt wieder, was sie mit hellwachen Sinnen bei ihren Begegnungen […] wahrgenommen hat.«

Spiegel online

»Von Arx hat keinen Ratgeber verfasst: Sie serviert keine Lösungen, sie bewertet die Beziehungen auch nicht, sondern sie beobachtet und beschreibt sie in einer klaren, einfachen Sprache. Es ist der perfekte Weihnachtsstoff.«

Deutschlandradio Kultur

»Weder deutet Ursula von Arx noch psychologisiert sie. Dafür lässt sie die Menschen selbst hervortreten, in ihrer Würde, ihren Widersprüchen und ihrer Verletzlichkeit.«