Make Love. Das Männerbuch

Make Love. Das Männerbuch

Marc Rackelmann

Männer wollen nur das eine? Ja, genau wie Frauen wünschen sie sich ein erfülltes Liebesleben. Denn das gehört für die meisten Menschen zu ihrem Glück dazu. Dieses Buch verrät Ihnen nicht die geheime Liebesformel, aber es zeigt, dass guter Sex mehr ist als zwei Orgasmen. Und dass jede Krise im Bett ihren Sinn hat - wer sich darauf einlässt, wird am Ende reich belohnt.

Wir lernen in der Schule im Sexualkundeunterricht vielleicht, wie ein Kind entsteht und wie man ein Kondom benutzt, aber kaum etwas über den Zusammenhang von Körper, Emotionen und Sexualität. Wir lernen nicht, auf die Signale unseres Körpers zu achten und sie ernst zu nehmen. Gerade sexuell sind Männer noch immer zahlreichen Erwartungen ausgesetzt, die man eigentlich für überholt halten möchte: Männer können immer, Männer sind stark, Männer fühlen keinen Schmerz. Doch menschliche Sexualität ist mehr als nur biologischer Trieb. Sie ist die intimste Form der Kommunikation zwischen zwei Menschen und der Ort, wo sich die Persönlichkeit am stärksten offenbart. Marc Rackelmann entwirft in seinem Buch ein umfassendes Panorama männlicher Sexualität und zeigt anhand von Fallbeispielen aus seiner Praxis, mit welchen Ansätzen man scheinbar unlösbaren Problemen begegnen und sein Liebesleben weiter vertiefen kann.

Format

  • Marc Rackelmann – Make Love. Das Männerbuch
    Sachbuch

    Hardcover
    Format: 17,4 x 24,0 cm , 336 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5773-9

    4. Oktober 2017
    24,00 EUR

  • Marc Rackelmann – Make Love. Das Männerbuch
    Sachbuch

    eBook
    336 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9374-4

    4. Oktober 2017
    19,99 EUR

Autor

Marc Rackelmann, geboren 1964, hat weite Teile seines Lebens der Erkundung der Sexualität gewidmet. Als Jugendlicher überwiegend allein, später mit anderen, und schließlich auch beruflich. Heute ist er verheiratet und arbeitet seit 1999 als Körperpsychotherapeut und Paartherapeut, seit 2007 in eigen [...]

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Presse

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«Make Love. Das Männerbuch» ist nicht nur inhaltlich horizonterweiternd, auch die Bilder regen an.