Morgen vielleicht

Morgen vielleicht

Jessica Soffer

Ein herzzerreißender und herzerwärmender Roman über die Sehnsucht, die Liebe, die Küche und New York

Lorca verbringt die meiste Zeit ihres jungen Lebens über Kochbüchern, die sie nach exotischen Gerichten und seltenen Zutaten durchstöbert. Wenn sie kocht, ist sie glücklich. Um die Liebe ihrer Mutter zurückzugewinnen, die als Köchin arbeitet und plant, ihre Tochter aufs Internat zu schicken, begibt sich Lorca auf die fieberhafte Suche nach dem verloren gegangenen Lieblingsrezept ihrer Mutter. Weiter nördlich in Manhattan träumt die frisch verwitwete Victoria von einem eigenen Kind, seitdem sie ihre Tochter vor vierzig Jahren zur Adoption freigegeben hat. Als irakisch-jüdischer Flüchtling fühlt sie sich einsam und beschließt, Kochstunden zu geben. So begegnen sich Lorca und Victoria. Zusammen backen sie Kekse mit Pistazien und Rosenwasser, machen Baklava und Kubbah mit Kürbis. Allmählich regt sich in ihnen jedoch der Verdacht, dass sie mehr verbindet als die Liebe zum Essen. Das zwingt sie, sich mit ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft auseinanderzusetzen - und mit der Wahrheit, was immer sie ans Licht bringen mag.

Format

  • Jessica Soffer – Morgen vielleicht
    Roman

    Original: Tomorrow There Will Be Apricots

    Aus dem Englischen von Anna-Christin Kramer
    Hardcover
    Format: 12,5 x 19,0 cm , 384 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5625-1

    19,90 EUR

  • Jessica Soffer – Morgen vielleicht
    Roman

    Original: Tomorrow There Will Be Apricots

    Aus dem Englischen von Anna-Christin Kramer
    Ebook
    384 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9230-3

    15,99 EUR

Autorin

Jessica Soffer, geboren 1985, wuchs in New York City auf und lebte eine Zeit lang in Costa Rica. Sie schloss ihr Studium mit dem Master ...

mehr zur Autorin

Presse

rbb

»Ich bete es an.«

annabelle

»Sinnlich.«

Die Presse

»Es ist ein eindrucksvolles, tröstliches Buch über die verschlungenen Wege der Liebe, in diesem Fall der Mutterliebe.«

Schweizer Illustrierte

»Der Appetit auf orientalische Küche ist angeregt; die Lust auf Rosenwasser, Baklava und Pistazien gross.«