Trauer ist das Ding mit Federn

Trauer ist das Ding mit Federn

Max Porter

Ein unvergesslicher und berührender Roman über einen ungebetenen Gast. Max Porter schreibt in poetischer Sprache und mit herzzerreißender Genauigkeit über den Verlust eines nahen Menschen.

Nur wenige Tage nach dem Tod seiner jungen Frau klingelt es an der Tür des zweifachen Familienvaters. Er öffnet und blickt in das Gesicht einer überlebensgroßen Krähe. »Ich gehe erst wieder, wenn ihr mich nicht mehr braucht«, verkündet das Tier und zieht in die Wohnung ein. Max Porter schreibt in diesem unvergleichlichen Roman über die Trauer und den erschütternden, bewegenden, lustigen und befreienden Umgang mit ihr. Ein Buch, das auch, aber nicht nur, Betroffene anspricht, und in England schnell zu einem Buchhändlerliebling avancierte.

Format

  • Max Porter – Trauer ist das Ding mit Federn
    Roman

    Original: Grief is the Thing with Feathers

    Aus dem Englischen von Uda Strätling, Matthias Götz, Matthias Göritz
    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 128 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5974-0

    20. April 2018
    10,00 EUR

Autor

Max Porter, 1981 geboren, studierte Kunstgeschichte und arbeitete jahrelang als unabhängiger Buchhändler und Lektor. Sein international gefeiertes Debüt Trauer ist das Ding ...

mehr zum Autor

Presse

Isabel Bogdan

»Was für ein umhauendes Buch, was für eine rohe Wucht. Das kommt auf meine Liste der besten Bücher aller Zeiten.« 

Wiener Zeitung

»Eine lebensbejahende, außergewöhnliche Geschichte.«

Süddeutsche Zeitung

»Ein literarischer Glücksfall.« 

Nick Hornby

»Sein erstes Buch war genial. Stabil, muskulös, bewegend, lustig und clever. Ich kann kaum erwarten, was Max Porter als Nächstes macht.«

EKZ Bibliotheksservice

»Ein Gewinn. Sehr empfohlen.«

The Spectator

»Eines der überraschendsten Bücher des Jahres.«

Neue Presse

»Geschrieben als Fragmentensammlung, regt das außergewöhnliche Büchlein zum Nachdenken an.«

The Independent

»Ein Buch wie eine Explosion und eine Brise und – seltsamerweise – eine Freude.«

myself

»Mal poetisch, mal rotzfrech im Ton ist dem Briten die Überraschung des Jahres gelungen.«

The Times

»Verblüffend und unvergesslich.«

Süddeutsche Zeitung

»Ein literarischer Glücksfall.«

DLF Kultur Lesart

»Eine Sensation von einem Buch.«