Wo die Welt anfängt

Wo die Welt anfängt. Erzählungen

Truman Capote, Anuschka Roshani (Hg.)

Die frühesten Geschichten des jungen Capote, die bereits seine Handschrift tragen und den Blick auf den formvollendeten Schriftsteller in neuer, höchst überraschender Weise öffnen

Jede dieser frühesten Geschichten von Truman Capote vermag zu überraschen, zeigen sie doch alle bereits die Handschrift des großen Stilisten. Denn seit Capote zehn war, wusste er, dass er Schriftsteller werden will, und während seiner Zeit an der High School schulte er sich täglich an seiner Schreibmaschine im Handwerk des Schreibens. In seinen damals entstandenen Short Storys schuf er sich sein eigenes, fantasievolles Universum, das, anders als man es bei einem Teenager vermuten würde, von Figuren bevölkert ist, die nur wenig mit den Erfahrungen eines Schülers zu tun haben. All diese lebendigen und eigenwilligen Charaktere, die eindringlichen Bilder, die schnörkellos glänzende Sprache und die erzählerische Kraft lassen schon im jungen Truman Capote die ganz besondere Stimme des älteren Capote erkennen.

Format

  • Truman Capote, Anuschka Roshani (Hg.) – Wo die Welt anfängt. Erzählungen
    Erzählungen

    Original: The Early Stories of Truman Capote

    Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 160 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5731-9

    18,90 EUR

  • Truman Capote, Anuschka Roshani (Hg.) – Wo die Welt anfängt. Erzählungen
    Erzählungen

    Original: The Early Stories of Truman Capote

    Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach
    Taschenbuch
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 160 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5962-7

    12,00 EUR

  • Truman Capote, Anuschka Roshani (Hg.) – Wo die Welt anfängt. Erzählungen
    Erzählungen

    Original: The Early Stories of Truman Capote

    Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach
    Ebook
    160 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9320-1

    11,99 EUR

Autoren

Truman Capote wurde 1924 in New Orleans geboren; er wuchs in den Südstaaten auf, bis ihn seine Mutter als Achtjährigen zu sich nach ...

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Presse

Süddeutsche Zeitung

»Der ganz junge Capote erzählt nie naiv, sondern immer doppelbödig, perspektivenreich, ohne Um- und Abschweife knapp, so dass die Personen plastisch werden, lebensechte Realität gewinnen und nicht aus Papier rascheln.«

Maxim Biller, Das Literarische Quartett

»Die Geschichten sind brillant, wehmütig, stark, sie haben gute Plots – das Besondere daran ist, dass hier ein 15-Jähriger bereits gewusst hat, dass das Leben zu Ende gehen wird. Und diese Trauer, diese Melancholie spürt man.«

FAZ online »Lesesaal«

»Man ist völlig verblüfft, dass dies ein Teenager von der High School geschrieben haben soll. Man will es erst gar nicht glauben, weil sich in ihnen tatsächlich all das zu erfüllen scheint, was Capote später wollte: keine langen Sätze, keine Geschichte mit Thesen, niemals langweilen.«

Rolling Stone

»Sein unnachahmlicher Stil, seine Poesie: Alles ist schon da.«

junge Welt

»Ein Selfmade-Wunderkind läuft sich warm.«

dpa

»Die Sammlung der kleinen Geschichten zeigt, wo für den Schriftsteller die Welt anfing und wie bereit er schon damals war, sich einen Namen zu machen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Was die hier versammelten frühen Erzählungen von Truman Capote (in der gelungenen Übersetzung von Ulrich Blumenbach) so besonders und anrührend macht, ist der Ton. Er belässt allen seinen Personen, auch den Spitzbuben, Mördern und sonst wie Gestrauchelten ihre Würde. Er will sie nicht bloßstellen, entlarven. Insofern war der unglückliche Schriftsteller Truman Capote ein wahrer Demokrat.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Was die hier versammelten frühen Erzählungen von Truman Capote (in der gelungenen Übersetzung von Ulrich Blumenbach) so besonders und anrührend macht, ist der Ton.«

Maxim Biller, Das Literarische Quartett

»Die Geschichten sind brillant, wehmütig, stark, sie haben gute Plots – das Besondere daran ist, dass hier ein 15-Jähriger bereits gewusst hat, dass das Leben zu Ende gehen wird. Und diese Trauer, diese Melancholie spürt man.«

Rolling Stone

»Sein unnachahmlicher Stil, seine Poesie: Alles ist schon da.«